Header image
www.ernst-christen.ch

Ernst's Velotouren

  
 
 
 
 
 
Fahrradtour 2008 - 2013
Dritte Etappe Pan-Americana
Teil 1: Alaska, Juni 2011
map
Übersichtskarte, für Details siehe Google Earth oder Garmin-File.
Abschie
Bild: Nach einem schier endlosen Flug bin ich in Anchorage angekommen, der grössten Stadt Alaskas. Mit dieser Reise per Flugzeug bin ich vom Herbst in den Frühling gekommen.
Mekong-Fälle
Bild: Das Zentrum von Anchorage.
 
Bild: Obwohl Anchorage fast 300'000 Einwohner hat und mit vielen Autobahnen durchzogen ist, trifft man in den Wohnquartieren unweit des Zentrums in den Gärten äsende Elche an. Selbst in der Stadt ist die Wildnis zugegen.
Bild: An einem regnerischen Tag bin ich von Anchorage in Richtung Denali Nationalpark und Fairbanks gestartet. Gespannt bin ich in die neuen Landschaften hinausgefahren.
Bild: Da die Region des Denali Nationalparks die höchste Dichte an Grizzly-Bären in ganz Alaska aufweist, nehme ich gerne die wenigen (bezahlbaren) Übenachtunggelegenheiten in Anspruch. Zur Sicherheit habe ich im Fall einer Bärenattacke in der Lenkertasche einen Bärenspray griffbereit, eine Art Pfefferspray. Tatsächlich ist jederzeit mit einer Begegnung mit Grizzlys zu rechnen. Bleibt zu hoffen, dass wir uns nicht zu nahe kommen ...
Bild: Je weiter ich gegen Norden fahre, desto wilder und atemberaubender wird die Landschaft. Tagesfahrten von 150 km und mehr durch unberührte Wälder und Berge sind ab dem zweiten Fahrtag ab Anchorage normal geworden. Die wenigen Ortschaften unterwegs bestehen lediglich aus ein paar wenigen Häusern.
Bild: Das Juwel Alaskas: Der 6194 Meter hohe Mount McKinley im Denali Nationalpark.
Bild: Rast am einem namenlosen See im Denali-Park.
Bild: ....
Bild: Einsame Weiten. Alaska ist so gross wie ganz Westeuropa und hat gerade Mal 600 000 Einwohner.
Nach der Ortschaft Delta Junction (2 Fahrtage nach Fairbanks) bin ich auf den knapp 2300 km langen Alaska-Highway gekommen, der Alaska mit den restlichen Bundesstaaten der U.S.A. verbindet.
Bild: Im hohen Norden Amerikas ist das Wetter sehr wechselhaft. An sonnigen Tagen ist es jetzt, Ende Juni, angenehm warm. An bedeckten und regnerischen Tagen jedoch fällt das Thermometer auf 5° C.
Bild: Manche Flüsse sind auch im Sommer noch teilweise mit Schnee und Eis bedeckt.
Bild: Nach wenigen Fahrtagen bin ich die Strecke von Anchorage über Fairbanks an die kanadische Grenze gefahren. Da die Sonne in ihrem täglichen Lauf nur für etwa eineinhalb Stunden untergeht (wobei es nur leicht dämmerig wird), kann ich jeden Tag weite Distanzen zurücklegen. 150 bis 180 km pro Tag sind der Normalfall, und ab und zu bin ich auch um 10 Uhr nachts bei herrlichem Sonnenschein noch im Sattel.
Nächste Seite: Yukon Territory (Kanada)